Das Genie hinter RLS
Der patentierte kraftaktivierte Klebstoff von RLS ist darauf ausgelegt, augenblicklich zu reagieren.
Jetzt kann das RLS-Panel in jede Richtung auf leichten Polycarbonat-Kugeln rollen und Rotationsenergie vom Gehirn wegleiten.
Das Panel löst sich und baut weitere Rotationsenergie ab – für besseren Schutz vor den Kräften, die Gehirnerschütterungen verursachen.
Reagieren
Rollen
Lösen
In einerGesamtauswertung von 68 verschiedenen Fahrradhelmen, welche die schwedischeVersicherung Folksam zwischen 2019 und 2023 getestet hat, senkte RLS dasrelative Risiko einer Gehirnerschütterung um 76 % gegenüber den herkömmlichen Fahrradhelmen dieses Datensatzes. Gegenüber den Helmen mitMips im selben Datensatz lag die Reduktion bei 63 %.
Zu den Rohdaten.
15 % SHT-Risiko
40 % SHT-Risiko
62 % SHT-Risiko
Jeder Helm nimmt lineare Kräfte bis zu einem gewissen Grad auf. Wirksamer gegen Hirnverletzungen wird er aber erst, wenn er Rotationskräfte zusätzlich vom Gehirn wegleitet. Unabhängige Tests zeigen: Helme mit RLS leiten mehr Rotationsbewegung ab – gemessen in Radiant pro Sekunde (rad/s).
Herkömmliche Helme nehmen direkte Stöße auf, sind aber nicht dafür gebaut, Rotationskräfte abzuschwächen – jene Kräfte, die Gehirnerschütterungen und Schädel-Hirn-Traumata verursachen. Sieh dir den Standardhelm an: Beim Aufprall dreht er sich. Der RLS-Helm dagegen leitet die Rotationskraft ab und bleibt in der Spur. Dieser Unterschied ist entscheidend: Dreht sich der Helm, kann sich auch das Gehirn drehen. Ein Helm muss mehr können als aufnehmen – er muss ableiten. Das RLS Release Layer System leitet besser ab als jedes andere System.
Herkömmliche Helme können die lineare Aufprallkraft auf den Schädel senken, sind aber nicht dafür gebaut, Rotationskräfte abzuschwächen (die nachweislich Gehirnerschütterungen und Schädel-Hirn-Traumata verursachen). Trifft ein gewöhnlicher Helm auf eine Oberfläche, verhakt er sich deutlich eher, dreht sich – und überträgt diese Rotationskraft auf das Gehirn.
Wir nutzen bewusst dieselben Sensoren, Testmethoden und Kopfformen wie Mips, Virginia Tech, SHARP und andere Prüflabore. Wir bilden dieselben Aufpralle nach und bewerten das Risiko eines Schädel-Hirn-Traumas nach Branchenstandards.

Bei den Testmethoden enden die Gemeinsamkeiten dann aber auch. Denn wo Mips auf Gleiten setzt, mit gerade einmal 10–15 mm Relativbewegung, erlaubt RLS eine unbegrenzte Bewegung der Außenschicht – weil sich die Panels vollständig lösen.

